Schornstein-Kaminofen

Einhaltung der Grenzwerte gemäß 1.BImschV an zentralen Feuerstätten für feste Brennstoffe

 

1. BImSchV
 

Mit der neuen 1. Bundes-Immissionsschutzverordnung (1. BImSchV), die seit dem 22. März 2010 gilt, soll unter anderem eine Reduzierung der Feinstaubemissionen bewirkt werden. Um dieses zu erreichen, sollen lt. Verordnung die Grenzwerte der Staub- und CO-Konzentrationen der Abgase von zentralen Feststofffeuerstätten im Leistungsbereich über 4KW/h mittels einer wiederkehrenden 2. jährigen Feststoffmessung überwacht werden.

Durchführung
 

In der Anlage 2 zur 1. BImSchV werden die Anforderungen an die Durchführung der Messungen im Betrieb beschrieben. Demnach müssen die Messungen bei mindestens 60° C Kesseltemperatur und fünf Minuten nach Aufgabe der größtmöglichen Brennstoffmenge durchgeführt werden.

Die Messung an zentralen Feststofffeuerstätten in meinem Kehrbezirk werden mit dem

Vereta - Feinstaubmesskoffer der Extraklasse

durchgeführt.

 

   

 

 

 

 

 

Das Messgerät ist ausgestattet mit einer optophotometrischen Sensorik - diese Sensorik ermittelt den Staubmesswert im Abgas Ihrer Feuerstätte während der 15. minütigen Messung. CO- und O2- Wert werden nach der Messung mittelwertig aus einem Gassammelbeutel ermittelt.Sie erhalten von uns das exakte Messergebnis Ihrer Feststofffeuerstätte sofort nach der Messung.

 

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