Schornstein-Kaminofen

Bundesregierung hat die Zuschüsse für Pelletheizungen angehoben.

 

Bis zu 8.000 Euro Förderung möglich / Erstmals auch im Neubau

 

 

 

Die Bundesregierung hat im April die Zuschüsse für Pelletheizungen weiter erhöht. Heizungssanierer erhalten mindestens 3.000 (alt: 2.400) und bis zu 8.000 (alt: 3.600) Euro Fördermittel. Erstmals fördert die Bundesregierung auch wieder den Einbau von Pelletheizungen in Neubauten mit ebenfalls mindestens 3.000 Euro. Voraussetzung dafür ist der Einsatz eines Pellet-Brennwertkessels oder eines Partikelfilters. „Die Bundesregierung trägt mit der Aufstockung der Förderung u.a. der Tatsache Rechnung, dass drei von vier Heizungen in Deutschland veraltet sind und nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen. Die minimale Förderhöhe von 3.000 Euro gilt für den Austausch einer alten fossilen Heizung gegen eine moderne Pelletheizung. Ergänzt um einen Pufferspeicher beträgt sie sogar 3.500 Euro. Größere Heizungsanlagen mit bis zu 100 kW Nennwärmeleistung werden mit 80 Euro je kW gefördert, also bis zu 8.000 Euro. Noch höhere Fördergelder sind möglich bei Kombination des Pelletkessels mit einer Solarthermie-Anlage. Neu ist, dass auch Begleitinvestitionen wie der Neubau des Schornsteins oder der Bau eines Pelletlagers mit zehn Prozent der Investitionskosten gefördert werden. Eine erhöhte Förderung gibt es für Pellet-Brennwertkessel. Im Gebäude-bestand sind es 4.500 Euro Mindestförderung, im Neubau – bisher nicht gefördert – 3.000 Euro.

Weitere Infos zur Förderung auf www.bafa.de unter dem Stichwort „Energie“.

 

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