Schornstein-Kaminofen

 

Achtung!
 

Veröffentlicht am Montag, 21. Juli 2014 um 10:31
(dpa/tmn) - Lagerräume für Pellets werden am besten konstant gelüftet. Daneben sollten Kohlenstoffmonoxid-Melder eingebaut sein, die vor den tödlichen Gasen warnen. Aus dem Lager dürfen außerdem keine Gase in Räume übergehen können, in denen sich Menschen aufhalten. Denn bei der Herstellung der Pellets entstehen beispielsweise Gase wie Kohlenstoffmonoxid (CO) und verschiedene Aldehyde. Die Pellets können diese Gase noch Monate lang abgeben.
Nur kurz vor dem Betreten des Lagers zu lüften, reicht nicht aus, um die Konzentration der Gase ausreichend abzusenken. In Deutschland kam es bereits zu mehreren Todesfällen in den luftdicht geschlossenen Lagern. Die Verunglückten hatten den Raum etwa zur Wartung betreten.

 

Schützen Sie sich richtig bei der Pelletlagerung
 

Wer sich für die komfortable und klimafreundliche Alternative eines Pelletkessels entschieden hat, sollte seine Pellets unbedingt gefahrengerecht lagern. Denn Pellets in größeren Mengen zu lagern, verbirgt eine gefährliche Eigenschaft, die ohne entsprechende Gefahrenhinweise und Sensibilisierung nicht offensichtlich ist.
 

Bei der Herstellung der Pellets werden Autooxidationsprozesse bei manchen Holzbestandteilen in Gang gesetzt. Aus diesen ungesättigten Fettsäuren entstehen dann Gase wie das gesundheitsschädliche Kohlenmonoxid (CO). Noch Monate nach der Herstellung können diese Gase freigesetzt werden. Bei Lagerräumen mit unzureichender Lüftung kann die Konzentration so hoch werden, dass es bei Personen zu schweren Vergiftungen kommen kann.

Der Einbau eines Kohlenmonoxid - melders ist zu empfehlen !

Gerne installieren wir Ihnen einen Melder dieser Art

 

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